Moderne Kassen beschleunigen nicht nur die Rechnungslegung gegenüber den Gästen, sie rechnen sich auch für den Unternehmer in kurzer Zeit.
Flexibilität ist heute von großer Bedeutung, auch und vor allem bei Kassensytemen. Die Praxisbeispiele, die Sie im Beitrag lesen können, belegen das.
Auf Qualität achten
"Bei tragbaren Geräten ist die Qualität noch entscheidender als bei stationären Kassen", meint auch Thomas Stümmler, Vorstandsmitglied von der Vectron Systems AG. "Daher sind die Vectron-Systeme komplett wasserdicht und haben ein stabiles Magnesiumgehäuse, das das geringe Gewicht von Plastik mit der Festigkeit von Metall verbindet", so Stümmler weiter.
Er empfiehlt, dass sich die Software an die jeweiligen Betriebsanforderungen anpassen lassen muss. Außerdem sollten seiner Meinung nach die Anbindung an Backofficelösungen und die Datenfernübertragung zu Filialen problemlos gewährleistet und mobile Kassenlösungen anschließbar sein.
Mobile Kassen müssen ergonomisch sein
Die Vectron POS MobileXL dreht den Bildschirminhalt automatisch um 180 Grad, wenn die Hand gewechselt wird.
Ein Aspekt, der bei Nutzung mobiler Lösungen häufig zu wenig beachtet wird, ist die Ergonomie. So sollte eine Mobilkasse einhändig zu bedienen sein – und zwar für Rechts- und Linkshänder. Deshalb ist zum Beispiel das mobile Kassensystem POS MobileXL von
Vectron auf der Rückseite asymmetrisch gestaltet. Der Raum für die Akkus wurde so platziert, dass die dadurch entstehende Auswölbung die Griffigkeit verbessert.
Wenn ein Rechtshänder den Apparat in die linke Hand legt, um Daten einzugeben, bedindet sich die Ausstülpung auf der Rückseite vom Nutzer aus links. Damit der Linkshänder die gleichen ergonomischen Vorteile nutzen kann, muss er das Gerät um 180 Grad drehen – oben ist jetzt unten. Dabei stellt sich das Display selbsttätig um. Dies wird durch so genannte Akzeleratoren erreicht, die auf Schwerkraft reagieren und die Darstellung auf die jeweilige Situation einstellen.